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	<title>UT Chemistry</title>
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	<description>Alle Informationen zu jeglicher Art von Bildungsweg - von Gesamtschulen über Berufsschulen bis hin zu Universitäten!</description>
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		<title>Sachbücher &#8211; Immer auf dem neuesten Stand</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 11:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal ob Sie sich als Privatperson für ein bestimmtes Sachgebiet oder Hobby interessieren und sich in diesem Thema ganz besonders gut auskennen, oder als Spezialist eines bestimmten wissenschaftlichen oder auch handwerklichen Faches, aus beruflicher Notwendigkeit, auf den neuesten Stand bringen möchten oder müssen, liefern Ihnen die neuesten Sach-, Lehr- und Fachbücher immer einen aktuellen Wissensstand. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2012/01/Sachbücher-300x300.jpg" alt="" title="Sachbücher - Immer auf dem neuesten Stand" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-45" /><strong>Egal ob Sie sich als Privatperson für ein bestimmtes Sachgebiet oder Hobby interessieren und sich in diesem Thema ganz besonders gut auskennen, oder als Spezialist eines bestimmten wissenschaftlichen oder auch handwerklichen Faches, aus beruflicher Notwendigkeit, auf den neuesten Stand bringen möchten oder müssen, liefern Ihnen die neuesten Sach-, Lehr- und Fachbücher immer einen aktuellen Wissensstand.</strong><span id="more-44"></span></p>
<h2>Wie Sand am Meer</h2>
<p>Bücher Neuerscheinungen gibt es viele. Wie findet man sich durch in dem Angebot, und findet in der unüberschaubar hohen Anzahl an Bücher Neuerscheinungen das richtige Buch? Eine gute Ansatzmöglichkeit bietet die Recherche im Internet. Gibt man in einer Suchmaschine einige Stichworte ein, so lassen sich neue Entwicklungen und Fragestellungen für das jeweilige Sach- oder Fachgebiet schon ausmachen und eingrenzen. Vergleicht man dann, die hierzu vorliegenden Bücher Neuerscheinungen, so ist man schon einen großen Schritt weiter. In manchen Sachgebieten finden sich dann allerdings auch noch unzählige und schwer überschaubare Mengen an Büchern, und auf den ersten Blick ist es schwer, auszumachen, ob der Inhalt auch dem gewünschten Interesse entspricht. </p>
<h2>Die Nadel im Heuhaufen</h2>
<p>Wie findet man nun die berühmte Nadel im Heuhaufen? Bevor ein Buch angeschafft werden soll, ist es wichtig über den Inhalt informiert zu sein. Es nützt einem nicht viel, wenn das Buch zwar einen neuen und innovativen Titel hat, der Inhalt aber nicht viel weiter, als bis gerade so eben über den eigenen Kenntnisstand hinausreicht. Da Sach- und Fachbücher zu einem großen Teil oft auch einen gewissen höheren Preisspiegel haben, ist es sehr ärgerlich, wenn man ein Buch in Händen hält, das aufgrund seiner Aufmachung das, was es auf den ersten Blick verspricht, nicht hält. Auch ist oft nicht nur die Bandbreite der Themen, sondern auch die Tiefe der Darstellung ein wichtiges Informationskriterium für den Leser. Die Lösung für dieses Problem, ist eine gute Bücher-Online-Verkaufsplattform. Man kann seine Bücher zum Beispiel <a href="http://www.libri.de/"target="_blank">bei Libri.de kaufen</a>. Hier werden als besondere Dienstleistung Leseproben, Kundenrezessionen und Einschätzungen des Inhalts sowie weiterführende interessante thematische Informationen bereitgehalten. Durch eine Blick-ins-Buch-Technologie ist es unproblematisch, sich einen genauen Eindruck zu verschaffen. Es ermöglicht das Lesen des Inhaltsverzeichnisses und so gewinnt man schon fast ausreichend Aufschluss, ob das Buch geeignet ist. Ist man sich immer noch unsicher, so verschwinden diese Bedenken spätestens nach dem Lesen der ersten angebotenen Seiten. Besuchen Sie eine gute BuchverkaufOnlineplattform und nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der Recherche und des unkomplizierten Bucheinkaufs. Damit sind Sie immer auf dem neuesten Stand in Ihrem Fachwissen. Mehr Informationen hierzu finden Sie bei libri.de </p>
<p>Bildquelle: Noah Golan &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Ein duales Studium &#8211; was ist das?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung spielt eine wichtige Rolle und gerade mit dem Abitur stehen den jungen Leuten viele Türen offen. Einige können sich auch nicht direkt zwischen einer Ausbildung und einem Studium entscheiden und wissen nicht, welcher dieser beiden Berufswege denn nun der bessere ist. Hier kann geholfen werden, denn für diesen Fall gibt es auch das sogenannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2012/01/studentin-300x200.jpg" alt="" title="Studentin beim Lernen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-64" /><strong>Bildung spielt eine wichtige Rolle und gerade mit dem Abitur stehen den jungen Leuten viele Türen offen. Einige können sich auch nicht direkt zwischen einer Ausbildung und einem Studium entscheiden und wissen nicht, welcher dieser beiden Berufswege denn nun der bessere ist. </strong><span id="more-62"></span><br />
</br><br />
Hier kann geholfen werden, denn für diesen Fall gibt es auch das sogenannte duale Studium (<a href="http://www.wegweiser-duales-studium.de/" target="_blank">auch BA Studium genannt</a>), das man aufgreifen kann. Innerhalb von drei Jahren absolviert man nicht nur eine Ausbildung, sondern kann auch seinen Bachelor an einer der entsprechenden Hochschulen machen.</p>
<h2>Verkürzte Studienzeit</h2>
<p>Bei einem solchen Studium verkürzt sich die Zeit, denn statt sechs vollen Semestern studiert man quasi nur die Hälfte der Zeit, denn die Studienphasen wechseln sich beispielsweise im Drei-Monats-Rhythmus mit der Ausbildung im Betrieb an. Daher muss man in dieser Zeit den ganz normalen Lehrstoff aufnehmen und auch eine Vielzahl von Prüfungen schreiben. Aus diesem Grund muss der Schritt gut überlegt sein, denn in der Zeit muss man offen für neue Erfahrungen sein und sich auch Mühe geben, den Lehrstoff aufzunehmen. Auch die Unternehmen wissen dies und als wenn man den Ausbildungsplatz bekommt, erhält man jeden Monat ein festes Gehalt, wobei man immer drei Monate im Unternehmen ist und dann wieder drei Monate an der entsprechenden Hochschule.</p>
<h2>Erfahrungen sammeln</h2>
<p>Ein <a href="http://www.logistik-studieren.de/duales-studium-logistik" target="_blank">duales Studium</a> lohnt sich nicht nur wegen dem Verdienst, sondern zudem sammelt man neben dem Studium auch viele Erfahrungen und die meisten Unternehmen sind auch darum bemüht die Absolventen zu halten und ihnen eine feste Anstellung zu bieten. Erste Informationen zu den entsprechenden Hochschulen und den freien Stellenangeboten findet man am schnellsten über das Internet und mitunter kann es auch dazu kommen, dass sich die zuständige Hochschule nicht in der Nähe vom Ausbildungsplatz befindet und man so mobiler sein muss, als dies sonst der Fall ist.</p>
<p>Bild: Robert Kneschke: Fotolia</p>
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		<title>Business-Englisch ist wichtig für die Karriere</title>
		<link>http://www.utchem.org/2011/07/business-englisch-ist-wichtig-fuer-die-karriere/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Englischkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Englisch ist die mit Abstand am häufigsten gesprochene Sprache weltweit. Englisch wird weltweit an den Schulen als zweite Fremdsprache gelehrt. Um im Beruf voranzukommen und Karriere zu machen sind sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift unbedingt erforderlich. Englisch ist nicht nur die Sprache von internationalen Organisationen und die Welthandelssprache Nummer eins. Solide Englischkenntnisse sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2011/07/London_winter-300x200.jpg" alt="" title="Westminster Bridge" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-74" /><strong>Englisch ist die mit Abstand am häufigsten gesprochene Sprache weltweit. Englisch wird weltweit an den Schulen als zweite Fremdsprache gelehrt. Um im Beruf voranzukommen und Karriere zu machen sind sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift unbedingt erforderlich. Englisch ist nicht nur die Sprache von internationalen Organisationen und die Welthandelssprache Nummer eins. </strong><span id="more-38"></span></p>
<h2> Solide Englischkenntnisse sind wichtig</h2>
<p>Um im Beruf Karriere zu machen sind solide Sprachkenntnisse in Business-Englisch unbedingt notwendig. Das Internet und die Globalisierung leisten einen großen Beitrag, dass die Welt immer stärker vernetzt wird. Wenn beispielsweise mit Geschäftspartnern verhandelt werden muss oder die Teilnahme an Meetings erfolgt, sind ausgezeichnete mündliche und schriftliche Kenntnisse in Business-Englisch notwendig. Wer beruflich voran kommen und Karriere machen möchte, sollte daher tadellose Kenntnisse in Geschäfts-Englisch sowohl mündlich als auch schriftlich vorweisen können. Kunden und Geschäftspartner schätzen sehr, wenn sie sich mit ihrem Gesprächspartner fließend verständigen können.</p>
<h2> Englisch lernen</h2>
<p>Personen, welche keine ausreichenden Kenntnisse im Geschäfts-Englisch besitzen, können diese nachträglich erwerben und anschließend Karriere machen. Kurse in Business-Englisch werden ganz besonders zahlreich angeboten. Beispielsweise können ausgezeichnete Kenntnisse in <a href="http://www.wallstreetinstitute.de/englisch-lernen/business-englisch/" target="_blank">Business-Englisch</a> durch ein Fernstudium erworben werden. Der Vorteil dieser Art des Lernens ist, dass die berufliche Laufbahn nicht unterbrochen werden muss. Eine weitere Möglichkeit, gute Kenntnisse in Geschäfts-Englisch zu erwerben sind Sprachreisen.Während einer Sprachreise kann das erworbene Wissen gleich in der Praxis angewendet werden. Manche Unternehmen organisieren für ihre Mitarbeiter ebenfalls Kurse in Business-Englisch, damit diese den Anforderungen im Berufsalltag in allen alltäglichen Situationen gewachsen sind. Immer mehr Abendschulen bieten ebenfalls Kurse in Business-Englisch an. Diese Sprachkurse werden in verschiedenen Stufen angeboten, je nachdem welche Vorkenntnisse bereits vorhanden sind. Die Kurse werden für alltägliche Bürotätigkeiten bis zu Kenntnissen, welche an höchster Stelle in der Geschäftsleitung erforderlich sind, angeboten.</p>
<p>Image: Oleksandr Tkachenko &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Studium &#8211; der lange Weg zum Erfolg</title>
		<link>http://www.utchem.org/2011/06/das-studium-der-lange-weg-zum-glueck/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Studium kann ein jeder (halbwegs) intelligente Mensch auf Hochschulen, wie zum Beispiel auf einer Universität, absolvieren. An gewisse Voraussetzungen ist auch die Immatrikulation gebunden. Voraussetzung für das Studieren an einer Hochschule ist eine Hochschulreife. Wer zum Beispiel in einer Universität studieren möchte, benötigt das Abitur. Wer das Studium beendet hat, kann entweder einen Abschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2011/06/studium4-300x200.jpg" alt="" title="Im Studium lernt man nicht nur viele neue Dinge, sondern gleichzeitig trifft man neue Menschen und lernt eine neue Art des Arbeitens" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-34" /><strong>Ein Studium kann ein jeder (halbwegs) intelligente Mensch auf Hochschulen, wie zum Beispiel auf einer Universität, absolvieren. An gewisse Voraussetzungen ist auch die Immatrikulation gebunden. Voraussetzung für das Studieren an einer Hochschule ist eine Hochschulreife. Wer zum Beispiel in einer Universität studieren möchte, benötigt das Abitur. Wer das Studium beendet hat, kann entweder einen Abschluss im Diplom, Magister, Bachelor, Master oder das Staatsexamen vorweisen.</strong><span id="more-33"></span></p>
<p> Um zu entscheiden, ob nun eine Ausbildung oder doch lieber ein Studium, sollten die Vorteiler beider Möglichkeiten genau durchdacht werden. Für diejenigen, die schon in den ersten Schuljahren großen Spaß daran hatten, sich das Wissen immer weiter durch das Durchforsten von Unmengen an Büchern anzueignen, wäre das Studium geradezu ideal.</p>
<h2>Vorteil von einem Studium</h2>
<p>Dagegen wäre ein Studium wiederum für niemanden etwas, der sich mit dem Lesen und dem Selbstorganisieren schwer tut. Hier hätte letztendlich niemand etwas davon, weder der, der das Studium bezahlen muss, sowie der, der durch die Qualen des Lernens leiden muss. Ein Studium kann auch förderlich sein, seine eigenen Fähigkeiten weiter auszubauen. Wer ebenso Wert auf qualifizierte Zeugnisse liegt, kann ein Studium auch nur angeraten werden. Denn viele Gebiete auf fachkundiger Ebene können nur durch das Studium erreicht werden. Wer kennt sie nicht, die Studenten die mal so eben für ein Jahr ins Ausland gehen. Eine gute Alternative zu dem Studium ist so ein Auslandsaufenthalt immer, vor allem dann, wenn es in dem auserwählten Land die Dinge gibt, die besonders wissenswert für das Studium sind. Ein Studium zum Beispiel als Lehrerin in einem Gymnasium tut sich gut daran, sofern sie Englisch unterrichten würde, sich für eine gewisse Zeit in England aufzuhalten.</p>
<h2>Finanzielle Aspekte sprechen für ein Studium</h2>
<p>Es ist immer leichter die Sprache eines anderen Landes zu erlernen, wer sich direkt vor Ort aufhält. Schon alleine zu „hören“, wie die Sprache im Ausdruck „klingt“, bewirkt ein viel Schnelleres vorankommen, als wer nur stupide aus den Büchern lernt. Auch setzen viele Berufe ein Studium voraus, ein ganz simples Beispiel wäre der Arzt-Beruf. In der Gesellschaft wurden schon immer Berufe mit Studium gerne angesehen. Wenn bedacht wird, was ein Beruf mit Studium finanziell auch mit sich bringt. So verdient eine Kassiererin zum Beispiel beim Aldi wesentlich weniger, wie ein Arzt mit Studium. Wer das Studium in seiner Tasche hat, kann sich all den Luxus nach und nach leisten, von was er schon immer geträumt hat. Hier hat ja jeder Student, der bereits „fertig“ ist, die Auswahl an all den tollen Berufen die eine gewisse finanzielle Sicherheit bieten. Wer liebt es denn nicht, finanziell abgesichert zu sein. Heutzutage ist dies besonders wichtig geworden. Auch muss bedacht werden, dass Menschen mit einem (abgeschlossenen) Studium in der Tasche, weitaus weniger Angst haben müssen, arbeitslos zu werden, als weniger Qualifizierte. Auch als beruflicher Aufstieg ist ein Studium die „Eintrittskarte“. Hier können sich binnen weniger Monate gute Aufstiegsmöglichkeiten bieten, die ein anderer nie erreichen würde. Auch der Berufseinstieg wird mit einem Studium erleichtert und wer möchte das nicht für seine Kinder.</p>
<p>Fotoquelle: Robert Kneschke &#8211; Fotolia</p>
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		</item>
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		<title>Studienabschlüsse &#8211; das Ticket ins Glück?</title>
		<link>http://www.utchem.org/2011/06/studienabschluesse-das-ticket-ins-glueck/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob Bachelor, Master oder Diplom ist reine Entscheidungssache. Wichtig sind Studienabschlüsse für die Zukunft dennoch. Schon klar, dass nicht alle auf ein Studium „Lust“ haben, da hier leider nie nach vorne gedacht wird. Wozu benötigt auch ein Jugendlicher ein Studium? So denken heute viele, vielleicht wäre es ratsamer, wenn die Eltern schon zuhause aufklären. Sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2011/06/studium-300x197.jpg" alt="" title="Im Studium wird sich gequält, um irgendwann den Abschluss in der Hand zu halten" width="300" height="197" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Ob Bachelor, Master oder Diplom ist reine Entscheidungssache. Wichtig sind Studienabschlüsse für die Zukunft dennoch. Schon klar, dass nicht alle auf ein Studium „Lust“ haben, da hier leider nie nach vorne gedacht wird. Wozu benötigt auch ein Jugendlicher ein Studium? So denken heute viele, vielleicht wäre es ratsamer, wenn die Eltern schon zuhause aufklären. Sicher bringt es nichts ein Kind zum Studium zu zwingen, schon gar nicht erst, wenn es sich mit dem Lernen schwer tut. </strong><span id="more-29"></span></p>
<p>Hier wäre natürlich keinem geholfen, da wäre es doch ratsamer, das Kind auf eine Förderschule zu schicken. Studienabschlüsse ermöglichen es den Menschen, eine sichere Zukunft aufzubauen. Es sollte jedem auch bewusst sein, dass so ein Studium gewissen Ehrgeiz und Fleiß abverlangt wird. Zu studieren ist mit Sicherheit kein „Zuckerschlecken“. Hier trifft es das alt bekannte Sprichwort „Ohne Fleiß keinen Preis“ genau aufs Auge. Das Leben ist keine Nudelsuppe, ab und zu sind auch harte Packungen dabei.</p>
<h2>Eine sichere Zukunft</h2>
<p>Studienabschlüsse erleichtern einem auch den Einstieg in das gewünschte Berufsfeld. Das Thema Studienabschlüsse sollte ein Thema für den Studierenden sein, denn er sollte schon wissen, was er nach dem Abschluss machen möchte. Viele Studenten brechen leider das Studium vorzeitig ab, da sie mit den hohen Anforderungen nicht zurechtkommen. Deswegen ist es unglaublich wichtig, sich vorab mit Lehrern zu unterhalten, ob diese auch der Meinung sind, ob sich ein Studium für das Kind überhaupt „lohnt“. Denn so ein Studium ist nicht billig, ganz im Gegenteil. Wer sich selbst das Studium nicht leisten kann, der hat die Möglichkeit „Bafög“ zu beantragen. Allerdings wird das Bafög nur genehmigt, wenn die Eltern nicht all zu viel verdienen. Es gibt (leider) viele Familien, die nicht die finanziellen Möglichkeiten haben, das Studium ihrer Kinder aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Hier kann der Staat helfen und das ist auch gut so, denn wieso sollte es nicht auch Kindern aus ärmeren Verhältnissen gewährt sein zu studieren?</p>
<h2>Die eigene Zukunft sichern durch ein Studienabschluss</h2>
<p>Studienabschlüsse ermöglichen so auch Kindern die aus armen Verhältnissen kommen später mal ein sorgenfreies und abgesichertes Leben. So wird der Ehrgeiz mancher Kinder schon frühzeitig erweckt. Wem macht es denn nicht Spaß zu wissen, dass er aus der schlimmsten Situation doch noch eine zufriedenstellende Situation machen kann? Vor allem Kinder, die gerne lernen, haben auch in den unterschiedlichen Semestern noch ihre Freude daran. Eine sorgenfreie Zukunft wünscht sich ein jeder &#8211; und es ist hier nicht übertrieben, wenn jeder geschrieben wird. Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, einen gut abgesicherten Job zu haben. Nicht nur um sich selbst ein schönes Leben zu ermöglichen, sondern auch der Familie. Später seinen Kindern dann wiederum ein Studium finanzieren zu können, sind gute Motivationen das Studium durchzuhalten. Nicht nur immer Party machen, aber ab und zu kann sich ein Student auch das leisten, sofern er das Lernen dabei nicht vergisst oder aus den Augen verliert. Hier sei gesagt, das Ziel sollte nicht aus den Augen verloren werden. Mit Studienabschlüssen in eine bessere Zukunft klingt das nicht einfach herrlich?</p>
<p>IMG: Warren Rosenberg &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Schulsystem &#8211; In welche Richtung wird es gehen?</title>
		<link>http://www.utchem.org/2011/06/das-schulsystem-in-welche-richtung-wird-es-gehen/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 09:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle Menschen die zur Schule gehen wünschen sich ein gutes Schulsystem. Die Ansichten, was ein gutes Schulsystem ausmacht gehen hier weit auseinander. Die einen möchten eine Schule ohne Noten, die Nächsten wiederum setzen nur auf Leistung. Da heute die Klassen (fast) alle in den Schulen mit Schülern völlig überbesetzt sind, ist es den Lehrern kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2011/06/professorin-300x199.jpg" alt="" title="Wie wird die Schuloe in Zukunft aussehen? In ganz Deutschland werden Schulsysteme reformiert" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Alle Menschen die zur Schule gehen wünschen sich ein gutes Schulsystem. Die Ansichten, was ein gutes Schulsystem ausmacht gehen hier weit auseinander. Die einen möchten eine Schule ohne Noten, die Nächsten wiederum setzen nur auf Leistung. Da heute die Klassen (fast) alle in den Schulen mit Schülern völlig überbesetzt sind, ist es den Lehrern kaum noch möglich, auf den einzelnen Schüler einzugehen. </strong><span id="more-26"></span></p>
<p>Dass hierbei besonders die Schüler darunter leiden, ist jedem völlig klar. Doch liegt es nicht in der Macht der Lehrer, dies zu ändern. Sicher haben sie auch ein „Mitspracherecht“, doch letztendlich werden die Entscheidungen weiter höher entschieden. Den Studien zufolge sind die Schüler schlechter denn je. Wäre dies auch ein Wunder? Hier muss sich dringend etwas an dem Schulsystem ändern, sonst werden es in einigen Jahren immer mehr Arbeitslose.</p>
<h2>Alle an einem Strang?</h2>
<p>Es ist traurig, dass die Schüler in Deutschland den Anschluss an die internationale Spitze verloren haben, gerade jetzt ist es wichtig zu handeln. Ein gut durchdachter Unterricht ist ebenso wichtig. Hier sollten die Lehrer dringend auf die einzelnen Schüler eingehen. Da dies bei den vielen Schülern nicht möglich ist, wäre es vielleicht eine gute Idee, die Klassen noch weiter aufzuteilen. Sodass es zum Beispiel 7. Klassen a, b, c, d, e, f, g h gibt. Jede dieser Klassenstufen benötigt natürlich Lehrer &#8211; und die werden immer knapper. Bedenklich ist es auch, dass der Beruf „Lehrer“ gar nicht mehr so gerne ausgeübt wird wie früher. Ob es nun an dem Schulsystem liegt, oder aber auch an den vielen aggressiven Schülern, ist fraglich. Fakt ist auf jeden Fall, dass sich hier etwas ändern muss. Nur Schüler, die gut ausgebildet wurden, schaffen es in eine beruflich gut abgesicherte Zukunft. Dies ist auch der Wunsch aller Eltern. Wie sollen sich die Schüler denn selbst motivieren, wenn hinten und vorn das Schulsystem nicht funktioniert?</p>
<h2>Mehr Flexibilität</h2>
<p>Schüler, die nicht so leicht mitkommen wie andere, die aber „links“ liegen gelassen werden, verlieren ihre Motivation ziemlich schnell, da ihnen jetzt schon bewusst wird, dass sie es später nicht leicht haben werden, überhaupt eine Ausbildung, geschweige denn einen Beruf zu bekommen. Es sollte allen bewusst sein, dass es keine Kinder gibt, die nichts können. Schüler mit besonderen Fähigkeiten sollten besser gefördert werden und Schüler, die sich schwer tun, sollten ebenso mehr Aufmerksamkeit und Hilfe bekommen. Wenn sich die Lehrer allerdings nicht auf ein neues „Experiment“, was das Schulsystem betrifft, einlassen, wird sich zukünftig nichts ändern. Wenn sich alle zusammentun, kann etwas vollbracht werden. Vielleicht sollten hierbei die Erwachsenen nicht nur an sich denken, sondern an die Zukunft der Schüler. Schule soll auch Spaß machen. Es ist auch immer gut, wenn sich die Eltern mit den Lehrern austauschen. So erfahren sie, in welchem Fach zum Beispiel ihr Kind besonders gut ist und in welchen Fächern es Hilfe benötigt. Mit dem neuen „Bildungspaket“ für Hartz4-Empfänger, wird es jetzt auch diesen ermöglicht, schlechte Schüler in eine „Nachhilfe“ zu geben. Hier werden die kompletten Kosten vom Staat übernommen. Endlich gute Aussichten.</p>
<p>Picture: Wellford Tiller &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Hauptschule &#8211; die letzte Chance</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 11:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Kinder die auf eine Hauptschule, können sich „hoch arbeiten“. Nach der Hauptschule zum Beispiel kann eine Ausbildung angefangen werden. Wer diese gut abgeschlossen hat, dem ist es auch möglich, weiter auf eine Fachhochschule zu gehen. Wenn nicht so, kann nach der Hauptschule auch die mittlere Reife erworben werden (durch den sogenannten M-Zweig). Heute stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2011/06/PISA-300x200.jpg" alt="" title="Laut PISA ein Modell von gestern, trotzdem noch Heimat von sehr vielen Kindern - die Hauptschule" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Auch Kinder die auf eine Hauptschule, können sich „hoch arbeiten“. Nach der Hauptschule zum Beispiel kann eine Ausbildung angefangen werden. Wer diese gut abgeschlossen hat, dem ist es auch möglich, weiter auf eine Fachhochschule zu gehen. Wenn nicht so, kann nach der Hauptschule auch die mittlere Reife erworben werden (durch den sogenannten M-Zweig). Heute stehen auch Hauptschülern alle Türen offen, sie müssen nur gesehen werden. Von nichts kommt nichts, das ist eben so. </strong><span id="more-23"></span></p>
<p>Auch kann nach der Hauptschule das Berufsvorbereitungsjahr absolviert werden. Hier ist das Ziel, Schülern ohne einen Abschluss die Möglichkeit zu geben, einen ähnlichen Abschluss zu erwerben. Das Berufsvorbereitungsjahr dauert genau ein Jahr. Ist das nicht eine tolle Möglichkeit? Hatten früher diese Möglichkeiten die Schüler an der Hauptschule nicht, ist dies heute alles möglich. Mit dem erfolgreichen Abschluss in der Tasche kann nun nach einer Ausbildung gesucht werden.</p>
<h2>Entscheidungen für die Zukunft treffen</h2>
<p>Was die Passendste ist, muss ein jeder Schüler für sich selbst entscheiden, sollte hierbei doch auch realistisch bleiben. Wurde nun auch die mittlere Reife erworben, besteht die Möglichkeit sich die Fachschulreife zu erwerben. Hierbei steht natürlich die „Motivation“ an erster Stelle, nicht Nächte lange Party zu feiern. Wer feiern möchte, kann dies auch nach dem selbst auferlegten Zielen tun. Es macht doch zudem auch keinen Spaß ohne Geld auszugehen. Jeder der dies behauptet lügt sich selbst in die eigene Tasche. Es ist grandios, was Schüler die auf einer Hauptschule waren alles erreichen können. Niemand, absolut niemand sollte irgendetwas für andere tun (was sich um Aufbauen der eigenen Zukunft betrifft), sondern soll dies „nur“ für sich tun. Jeder hat seine Zukunft selbst in der Hand, auch wenn vorher die Hauptschule besucht wurde. Wie stolz kann ein jeder sein, der es auf solchen Umwegen doch zu etwas Großartigem gebracht hat? Steine, die einem in den Weg gelegt wurden, können auf die Seite gelegt werden, ein jeder muss nur „wollen“.</p>
<h2>Lernen für die Zukunft</h2>
<p>Um sich später ein schönes Leben zu ermöglichen, ist es eben wichtig, einen guten Abschluss zu haben. Dies wurde erkannt, deswegen stehen auch Schülern, die auf einer Hauptschule waren, heute Wege offen. Hauptschüler sind nicht zu unterschätzen, ihre Ziele erreichen zu können lassen den Bären in sie erwecken. Das ist auch gut so. Vielleicht dienen auch Eltern als Ansporn, die es in ihrem Leben nicht weit gebracht haben, um es eben besser zu machen, um es besser zu haben. Es ist sowieso schon ein großer Ansporn, wenn Berichte über Jugendliche im Fernsehen zu sehen sind, die weder Lust noch die Möglichkeiten auf einen guten Abschluss hatten. Es ist jedoch die Aufgabe aller Eltern (die ja auch ihre Kinder in die Welt gesetzt haben) sich um ihre Kinder (gut) zu kümmern. Es ist absolut verantwortungslos, sich um ein Kind einfach nicht mehr zu kümmern, dass etwas „stressig“ ist. Wo kommen wir denn da hin? Kinder sind das Spiegelbild ihrer Eltern und das sollten sich alle bewusst machen. Denn die Eltern sind es, die ihren Kindern das Leben vorleben. Es ist daher wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Kinder einen guten Abschluss erhalten können.  </p>
<p>Fotoquelle: Birgit Reitz-Hofmann &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Gymnaisum &#8211; die Königsklasse der Schulen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 12:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptschule]]></category>
		<category><![CDATA[Noten]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ein Gymnasium zu gehen, erfordert viel Zeit und Freude am Lernen. Nicht jedes Kind ist für das Gymnasium geeignet, dies sollten sich auch alle Eltern immer vor Augen halten. Wer sein Kind drängt, wird ihm mit Sicherheit nichts Gutes tun. Eltern sollten ihren Kindern nicht ihre Wünsche aufzwängen, was sie in ihrem Leben nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2011/06/Maedchen-Abschluss-300x200.jpg" alt="" title="Mit dem Abi nach Hause gehen - der Traum eines jeden Schülers" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Auf ein Gymnasium zu gehen, erfordert viel Zeit und Freude am Lernen. Nicht jedes Kind ist für das Gymnasium geeignet, dies sollten sich auch alle Eltern immer vor Augen halten. Wer sein Kind drängt, wird ihm mit Sicherheit nichts Gutes tun. Eltern sollten ihren Kindern nicht ihre Wünsche aufzwängen, was sie in ihrem Leben nicht erreicht haben. Sollten jedoch Kinder sich leicht im Lernen tun, ist es durchaus ratsam, sie auf eine gute Schule zu tun. </strong><span id="more-20"></span></p>
<p>Es soll ja auch Kinder geben, die gerne lernen. Ist es nicht ein Traum, wenn es jemanden gelingt, spielend leicht alles zu erreichen? Nicht jedem Kind ist diese Gabe gegeben, wobei es dafür wieder andere Begabungen hat. Denn ein jeder Mensch hat seine eigenen (persönlichen) Begabungen. Sich für das Kind an einem Gymnasium zu entscheiden, sollte zuvor auch mit dem Kind selbst besprochen werden. Mit einem erfolgreichen Abitur wird die uneingeschränkte Studienbefähigung nachgewiesen. Wer dieses dann abgeschlossen hat, dem stehen alle Türen offen.</p>
<h2>Wünsche, die in Erfüllung gehen</h2>
<p>Ist es nicht schön zu wissen, dass Wünsche erfüllt werden können? Viele Kinder, die auf einem Gymnasium sind, haben bereits schon früh Ziele, das ist auch gut so, da sie sich selbst motivieren. Es ist gut, wenn sich Kinder schon früh ihre Ziele stecken, solange es „ihre“ Ziele sind und nicht die der Eltern. Einige Kinder sind sogar so gut in der Schule, dass sie auch Nachhilfe für andere geben. So kann sich der Schüler ein bisschen was dazu verdienen. Im Lebenslauf später macht sich der Abiturabschluss und das anschließende Studium mehr wie nur gut. Heute verlangen viele Firmen weitaus mehr wie früher. Es können auch Realschüler auf ein Gymnasium wechseln. Denn wenn die Noten hier überdurschnittlich gut sind, ist es auf alle Fälle von großer Bedeutung, wenn die Schüler dann auf eine höhere Schule wechseln. Es wäre doch schade ihre Begabung nicht zu fördern. Sicher ist die Anforderung auf einem Gymnasium viel höher, als wie zum Beispiel auf einer Hauptschule. Das ist aber jedem bewusst und kann so selbst entscheiden.</p>
<h2>Ziele setzen</h2>
<p>Wer bekommt denn nicht gerne Anerkennung und Lob? So macht die Schule Spaß und der Spaß daran sollte nie verloren gehen. Wenn ein Kind keinen Spaß an der Schule hat, wird er nie Erfolg haben. Das Denkmuster muss sich in diesem Fall unbedingt (um) ändern, dies ist immer und jederzeit möglich. Es gibt viele Lehrer und mindestens einen Lehrer in der Schule, der als seinen persönlichen „Lieblings-Lehrer“ gilt. Sicher hat auch ein jeder seine Lieblingsfächer, aber auch die anderen, die nicht so „schön“ sind, sollten nicht vergessen werden. Schnell rutscht man bei denen Fächern immer weiter ab und dies wird schnell übersehen. Für den einen ist das Ziel das Abitur mit einer Glanzleistung zu absolvieren, für den anderen reicht es gerade mal so, durchzukommen. Die Einstellung, die „richtige“ Einstellung zum Leben ist wichtig. Je positiver ein Mensch, desto leichter fallen ihm Sachen, die einem negativ denkenden Menschen besonders schwer fallen, oder sogar nie gelingen werden. Wer kennt auch nicht das zutreffende Zitat von Josef Eger: „Ein Optimist sieht selbst am Mist, was Schönes drauf gewachsen ist“.</p>
<p>IMG: bilderstoeckchen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Gesamtschulen &#8211; ein überholtes Modell?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 16:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Dreigliedriges Schulsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtschule]]></category>
		<category><![CDATA[Gymnasium]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Gesamtschule bietet ein dreigliedriges Schulsystem an, so wie Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Hier werden Schüler mit verschiedenen Leistungsqualitäten unterrichtet. Die Entscheidung, welcher Schulabschluss letztendlich möglich ist, wird bis zum Schluss noch „geheim“ gehalten. In einer Gesamtschule haben die Schüler aus der sechsten Jahrgangsstufe die Möglichkeit, sich für ein Wahlfach zu entscheiden. Auch Fachleistungskurse werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2011/06/schule2-300x200.jpg" alt="" title="An Gesamtschulen wird häufig ganz anders unterrichtet" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Eine Gesamtschule bietet ein dreigliedriges Schulsystem an, so wie Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Hier werden Schüler mit verschiedenen Leistungsqualitäten unterrichtet. Die Entscheidung, welcher Schulabschluss letztendlich möglich ist, wird bis zum Schluss noch „geheim“ gehalten. In einer Gesamtschule haben die Schüler aus der sechsten Jahrgangsstufe die Möglichkeit, sich für ein Wahlfach zu entscheiden. Auch Fachleistungskurse werden angeboten. </strong><span id="more-17"></span></p>
<p>Diese Fachleistungskurse bieten zum Beispiel Schülern, die sich schwerer mit dem Lernen tun, ohne Leistungsdruck zu lernen, sowie den Schülern, die eine „schnellere“ Auffassungsgabe besitzen, nicht auf die „Schwächeren“ warten zu müssen. Auf einer Gesamtschule haben es vor allem die „Schwächeren“ einfacher, da auf diese ganz speziell eingegangen wird. Dies ist leider nicht in allen Schulen möglich.</p>
<h2>Pro und Contra</h2>
<p>Denn wenn die „Stärkeren“ den „Schwächeren“ helfen, sei es beim gemeinsamen Lernen, können nur Erfolge dabei rauskommen. Wer sich für eine Gesamtschule entscheidet, kann pro und contra gegeneinander abwägen. Manche Eltern haben Angst, dass ihre Kinder, die schulisch „topp“ sind, dadurch eingeschränkt werden, wenn diese den „schwächeren“ Schülern ständig helfen müssen. Letztendlich sollten aber auch die Kinder selbst mit entscheiden, denn schließlich muss sich das Kind in der gewählten Schule wohlfühlen und nicht die Eltern. Heute hat ein jeder die Möglichkeit, sich die unterschiedlichsten Schulen ansehen zu können. Es ist mehr wie ratsam, sich über die vielleicht infrage kommenden Schulen erst einmal vorab zu informieren. Anschließend können gemeinsam Gespräche mit Eltern, Schüler und Lehrer vorgenommen werden. Es ist durchaus wichtig, dass sich das Kind in der gewählten Schule gut fühlt. Wenn es die Schule von vorneherein schon ablehnt, bringt es überhaupt nichts, das Kind überreden zu wollen. Irgendwann kommt dafür die Rechnung und das sollte möglichst vermeiden.</p>
<h2>Die Schule sollte das Kind auch mit aussuchen dürfen</h2>
<p>Die Gesamtschule bietet viele Möglichkeiten, vor allem wird hier auf die jeweiligen Schüler besonders gut eingegangen. Eine Gesamtschule hat 13 Klassen-Stufen. Die Klassen 11 bis 13 sind wie die Oberstufen eines Gymnasiums. Die pädagogisch wertvolle Arbeit mit den Schülern wird hier an Erster stelle geschrieben, so ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten Schüler auf einer Gesamtschule alle mit einem überdurschnittlich guten Abschluss in der Tasche nach Hause gehen. Hier werden die Schüler fachgerecht gefördert, auch an Lehrer mangelt es nicht. In vielen Schulen gibt es leider zu wenig Lehrer, sodass nicht auf jeden Schüler eingegangen werden kann. Es ist besonders wichtig, jedem Schüler das Gefühl zu geben, dass er „wichtig“ ist, vor allem den Schülern, die sich etwas schwerer tun. Hier kann die Motivation rapide steigen. So ist es auch erfreulich zu wissen, dass selbst der schwächste Schüler binnen kurzer Zeit auf ein außergewöhnlich hohes Pensum steigen kann. So muss heute kein Schüler mehr Angst haben, dass er ohne einen guten Schulabschluss in die Welt ausgesetzt wird. Dass ein guter Schulabschluss wichtig ist, weiß zum Glück ein jeder Schüler, selbst schon die Kleinsten. Auch den Eltern fällt eine große Last ab, wenn sie wissen und sie sicher gehen können, dass auf ihre Kinder gut eingegangen wird. Ein gutes Schulsystem ist eben alles.</p>
<p>Image: auremar &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Berufsschulen &#8211; der direkte Weg</title>
		<link>http://www.utchem.org/2011/05/berufsschulen-der-teils-schwierige-umweg/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 14:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EducationIsRealPower</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsschule]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsschule gehört neben dem Betrieb zu einer Berufsausbildung. Für viele ist dies nicht unbedingt schön, wer geht schon gerne weiter zur Schule, aber sie ist in einer Ausbildung (meist) unumgänglich. Auch wird einigen erst in der Berufsschule bewusst, dass sie diese Lehre gar nicht wollen, besser gesagt, sie merken erst hier, das dies doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.utchem.org/wp-content/uploads/2011/05/schuelerin-laptop-300x200.jpg" alt="" title="Schülerin mit Laptop" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-87" /><strong>Die Berufsschule gehört neben dem Betrieb zu einer Berufsausbildung. Für viele ist dies nicht unbedingt schön, wer geht schon gerne weiter zur Schule, aber sie ist in einer Ausbildung (meist) unumgänglich. Auch wird einigen erst in der Berufsschule bewusst, dass sie diese Lehre gar nicht wollen, besser gesagt, sie merken erst hier, das dies doch das Falsche für sie ist. Denn erst bei der „Theorie“ wird vieles erst deutlicher. </strong><span id="more-14"></span></p>
<p>Manche schmeißen leider sehr schnell das Handtuch. Es bleibt noch zu erwähnen, dass es nicht zulässig ist, die Prüfung zu absolvieren, wer zum Beispiel über die Hälfte der Schulzeit nicht anwesend war. Das erste Jahr in einer Berufsschule mag zwar etwas „langweilig“ sein, da hier der Stoff für die nächsten Jahre vorbereitet wird. Dennoch gilt es hier, „durchzuhalten“. Auch die Eltern sind hier gefragt, denn selbst wenn die Kinder schon meinen, sie wären bereits super erwachsen, sollten die Eltern immer am Ball bleiben und sicher stellen, dass die Schule (regelmäßig) besucht wird. Hinterher wäre das Gejammere nämlich groß. So hat das Kind weder einen guten Schulabschluss, entweder eine abgebrochene Ausbildung oder aber gar keine. Sehr zur Freude aller Arbeitgeber. Diese lesen „so“ eine Bewerbung nicht einmal.</p>
<h2>Ziele stecken</h2>
<p>Um die Berufsschule durchzuhalten, sollten sie Ziele gesteckt werden. Dies ist wieder ganz individuell auf jeden einzelnen Schüler zurückzuführen. Es ist immer gut mit seinen Kindern über deren Zukunft zu sprechen. Was haben sie für Erwartungen? Was möchten sie nach der Berufsausbildung machen? Gleich einen Beruf wählen oder weiter auf die nächste Schule? Viele Schüler kommen einfach unentschuldigt nicht mehr zur Berufsschule, oder schmeißen diese, ohne vorher mit den Eltern gesprochen zu haben. Dieses „Leck mich am Arsch Gefühl“ von vielen Jugendlichen heutzutage ist immer wieder zu sehen. Sie feiern an den Abenden lieber und gammeln bis Nachmittag im Bett rum. Wie toll muss dieses Leben sein? Vielleicht mag das ja am Anfang noch ganz chillig sein, spätestens dann, wenn einem die Realität wieder einholt, wird ein jeder dieser Schüler auf den Boden der Tatsache geschmissen. Die Realität sieht dann nicht mehr so „rosig“ aus. Kater von den Nächten davor, ein unordentliches Zimmer oder Wohnung, im Kühlschrank herrscht gähnende Leere und im Geldbeutel sowie auf dem Konto sieht es auch nicht schöner aus. Wer jetzt nicht die Handbremse zieht, der kann sich auf ein derartiges Leben einstellen.</p>
<h2>Berufsschule geschmissen und was dann?</h2>
<p>Selbst wer die Berufsschule und somit auch die Berufsausbildung geschmissen hat, für den ist es noch nicht zu spät. Es gibt immer wieder Möglichkeiten, nochmals eine (andere) Berufsausbildung anzufangen. Hier ist ein Gang zur Agentur für Arbeit sehr hilfreich, diese mit qualifizierten Arbeitsvermittlern, Berufsberatern und Vermittler, die extra auf unter 25Jährige spezialisiert sind, beratend zur Seite stehen. Auch gibt es dort Vermittlungsvorschläge. Hier bekommt jeder Schüler noch die Möglichkeit, doch noch etwas aus seinem Leben zu machen. Diese Chance sollte nicht ungenutzt bleiben, denn es könnte tatsächlich die Letzte sein. Steine, die einem in den Weg gelegt wurden, können also beiseitegelegt werden. Denn auch die Berufsschule kann Spaß machen, es sollte nur die (innere) Einstellung geändert werden.</p>
<p>Image: Picture-Factory &#8211; Fotolia.com</p>
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